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ise für Inlineskate-Lehrerpezialkurse für Blinde und andere Behinderte

Vorbemerkung

Innerhalb von 2 bis 3 Stunden kann jedem mittelmäßig sportlichen Menschen das Inlineskaten beigebracht werden.

Die üblichen Kurskonzepte gehen dabei vom Vormachen -> Nachmachen -> Einüben aus

Hier beschreibe ich mein Konzept zum Inlineskaten mit blinden Menschen, das auch auf Menschen mit anderen Behinderungen oder Senioren angewendet werden kann. Diese Menschen können in einer üblichen Anfängerschulung in einer größeren Gruppe das Inlineskaten nicht erlernen.

Senioren, die noch nie einen Gleitsport ausgübt haben, können dennoch das Inlineskaten erlernen.
Lehrer und Skater selbst müssen jedoch viel Geduld haben.
Viele Bewegungsabläufe, die Kinder leicht lernen, müssen eingeübt werden. Ein älterer Mensch, der eigentlich mit dem Abbau der körperlichen Leistungsfähigkeit zu kämpfen hat, erlebt jedoch beim Lernen des Inlinskaten ständig neue sportliche Fähigkeiten und den Aufbau seiner Leistungsfähigkeit.

Wie bei den Sehenden ist auch bei blinden Menschen und Senioren der Lernfortschritt von den Vorerfahrungen im sportlichen Bereich abhängig. Bei Blinden fehlt jedoch die Möglichkeit durch Sehen und Nachmachen zu lernen.

Stehen Sie auf einem Bein und schließen Sie dann die Augen!
Dann können Sie hier weiterlesen.

Bei entsprechender Motivation kann jeder noch unsportliche Mensch das Inlineskaten erlernen und dadurch Freude an Sport und Bewegung finden.

Die nachfolgenden Tips sind kein vollständiges Kurskonzept sondern Elemente, die ein Inlineskate-Lehrer in sein eigenes Kurskonzept einbauen kann.


Vom Inlineskate-Lehrer zu beachtende Grundprinzipien

  • Vertrauen aufbauen
  • Angst abbauen
  • Mut machen
  • Körpergefühl vermitteln
  • richtige Körperhaltungen einüben
  • Sicherheit geben
  • Geschwindigkeit erleben lassen
  • Lernerfolg vermitteln
  • Spaß erleben lassen
  • Freude am Erfolg erleben lassen
  • Individueller Einzelunterricht
  • Geeigneten Untergrund anbieten
  • Lob
  • Geduld
  • Zeit lassen zum Einüben von Gleichgewicht und Bewegungsabläufen
  • Steigern vom Einfachen zum Schwierigeren
  • Nicht überfordern
  • Tipps zur Haltung und Fahrtechnik geben
  • Bei entsprechendem Fahrkönnen neue Anreize geben

Gleichgewicht und Sicherheit auf den Rollen

Zu zweit oder in der Gruppe im Kreis mit Haltung, Füße auf und ab nach Rock´n Roll Musik bewegen und bei Übung auch Rock´n Roll Schritte nach Musik bringen Spaß, Sicherheit und körperliche Fitness. Innerhalb kurzer Zeit lernt der Körper sich sicher auf den Rollen bewegen zu können.

 

Ziel der Übungen:

Durch Spaß und Ablenkung Sicherheit auf den Rollen den Körper einüben lassen.

 

Fallübungen

Bei meinen Kursen mit Senioren und Blinden verzichte ich auf Fallübungen aus dem Stehen oder Fahren und zeige lediglich aus dem Knien heraus, wie man auf den Hangelenkschonern rutscht und nicht mit den Armen und Fingern das Körpergewicht auffängt. Bei Fallübungen, die so oft eingeübt werden müßten, bis sie automatisiert sind, besteht ein hohes Verletzungsrisiko. Ein plötzlicher turz geschieht in der Regel so schnell, dass man das in Fallübungen gelernte gar nicht anwenden kann.

Vollständige und gute Schutzkleidung ist erforderlich

ohne Skates -> weicher Untergrund -> harter Untergrund

  1. Schutzkleidung kontrollieren
  2. Grundstellung (V-Stellung versetzt, Körperhaltung mit gebeugten Knien, Hände nach vorn, Finger nach oben)
  3. auf die Knie fallen lassen mit Hilfestellung
  4. von der knienden Stellung aus mit Hilfestellung auf die Hände fallen lassen mit Durchrutschen auf den Handgelenkschonern (besonders darauf achten, dass beim Fallen die Hände nicht den Oberkörper abstützen, sondern auf den Handschonern durchgerutscht wird mit Abstützen auf den Ellenbogenschonern, nicht auf dem Bauch rutschen)
  5. Übung aus dem Stehen ohne Hilfestellung
  6. Übung aus dem Laufen ohne Hilfestellung
  7. Aufstehübung

Übungen wie zuvor auf Inlineskates (auf gebeugte Knien achten und bei Unsicherheit an die Hand nehmen)

Es soll nicht das richtige Fallen automatisiert werden, da ein richtiger Sturz so schnell geht, dass der Körper automatisch reagiert und das Fallen durch so häufige Übungen automatisiert sein müsste, dass die Gefahr beim Einüben zu grosser wäre als der Erfolg.

Es soll die Angst vor dem Fallen genommen werden und das Vertrauen in die Schautzkleidung aufgebaut werden.

Es sollen die Voraussetzungen für das richtige Fallen eingeübt werden (keine Angst, richtige Körperhaltung beim Skaten)


Fahrübungen

Das übliche Vorführen des richtigen Fahrens entfällt bei Kursen mit Blinden, da der Schüler dies nicht sehen kann.

Im Einzelunterricht hält der Lehrer den Schüler an beiden Händen und fährt dabei rückwärts.
Durch diese Fahrweise ist unmittelbarer direkter Kontakt zum Schüler möglich. Jede Unsicherheit kann der Lehrer schon im Ansatz spüren und dagegen wirken. Der Handkontakt gibt dem Schüler besondere Sicherheit.

Je nach Fortschritt des Schülers kann erst die eine Hand, dann die andere Hand gelöst werden. Mit leichtem Handkontakt kann Blinden die Richtung gegeben werden, so dass sie ohne Angst auch schneller fahren können. Auch ohne direkte Berührung bietet diese Fahrweise dem Schüler Sicherheit.

 

Diese Art der Hilfestellung gibt dem Schüler Sicherheit und zwingt ihn automatisch in die Vorwärtshaltung. Stürze können verhindert oder abgefedert werden.

Für den Lehrer ist das Tragen eines Skaterhelmes mit Hinterkopfschutz und Ellenbogenschutz unerlässlich, da durch das Verhalten des Schülers oder Hindernisse, die man nicht sehen kann, es auch bei geübten Fahrern zum Sturz kommen kann, bei dem der Kopf auf dem Boden aufschlägt.


Es wird ein glatter schneller Bodenblag empfohlen.

Marken-Inlineskates mit Qualitätsrollen und Kugellagern werden ebenfalls empfohlen.

 

Mit wenig Kraftaufwand erreicht man gute Ergebnisse. Der unmittelbare Körperkontakt hilft über die ersten Unsicherheiten hinweg.


"Inline-Schwimmen"

Die ersten Fahrübungen mit der oben angegebenen Hilfestellung lassen sich im sogenannten "Eieruhrlauf" durchführen.

Lehrer und Schüler fahren im gleichen Rhythmus, wobei die Armführung der Beinführung entspricht. Die Bewegung gleicht grob der Brustschwimmbewegung, daher "Inline-Schwimmen".

Der Lehrer achtet auf die gebeugten Knie und die richtige Fahrweise des Schüles und kommentiert und korrigiert verbal.

Es wird schnell eine relativ hohes Tempo erreicht. Das Tempo erleichtert die Durchführung der Bewegungsabläufe und macht Spaß.

Auch mit unsicheren Inlineskatern kann somit schneller Erfolg und Spaß erreicht werden. Die Sicherheit kommt dann nach und nach. Die Handhilfestellung kann zunehmend gelockert und in der Endphase aufgegeben werden.

 

Inlineskaten im Keller

 

 

Diese Übungen geben das Gefühl für Geschwindigkeit und Sicherheit bei bei schnellerem Fahren.

Vorübung zum Geschwindigkeit variieren.


Bergfahren

Voraussetzung: Abfahrt mit geringer bis mittlerer Steigung

Bergaufgehen zwingt zur richtigen Inlinerhaltung und gelingt nur bei der richtigen Fußstellung und ist auch gerade für Anfänger eine gute Übung.

Bergabfahren ist mit Hilfestellung auch für Anfänger geeignet.

Eine Abfahrt kann Meter für Meter erarbeitet werden oder der Lehrer gibt, indem er den Schüler an der Hand führt und selbst rückwärts fährt, die notwendige Sicherheit.

Bei Abfahrten kann die Steuerung der Richtung mit vorgestreckten Armen und drehen der Arme mit dem Oberkörper in die gewünschte Fahrtrichtung leicht gelernt werden.

Sofern die Bremstechniken noch nicht eingeübt sind, muss die Steigung und Länge der Abfahrt vom Lehrer eingeschätzt und gekannt sein. Bergabfahrten an leichtem Gefälle ermöglichen auch das Einüben der Bremstechnik.

 

Üblicherweise werden in Kursen Fahren am Gefälle vermieden. Dies ist für Kurse mit mehreren Teilnehmern sicher sinnvoll.

Unter Einzelanleitung und direkter Hilfestellung bieten Gefälle mit mittlerer Steigung optimale Übungsmöglichkeit zum Erlernen des Skatens und des Bremsen.

Ohne besondere Fertigkeiten können schon größere Geschwindigkeiten erreicht werden und damit ein psitives Fahrgefühl, das zum weiteren Lernen und Üben motiviert.


Vorübungen zur üblichen Fahrweise

Inlineskater fahren üblicherweise auf einem Bein. Das andere wird zum Abstoßen benutzt. Um auf einem Bein fahren zu können muss man zunächst auf einem Bein auch stehen können.

Ein wichtiger Schwerpunkt meiner Kurse bilden daher auch Gleichgewichtsübungen und das Erlernen der Gewichtsverlagerung. Die einen können es schon, andere haben gerade darin große Schwierigkeiten und müssen viel üben. Blinde Menschen haben oft besondere Probleme, den Fahrfuß und den Oberkörper in eine senkrechte Linie zu bringen. Das Gleichgewicht wird nur durch krumme Körperhaltung erreicht. Sicherheit versuchen die Schüler durch breitbeiniges Stehen zu erreichen, was es andererseits unmöglich macht, einen Fuß vom Boden zu erheben.

zunächst ohne Skates, dann mit Skates

  1. Gerades Stehen
  2. Gewicht nach rechts verlagern
  3. linker Fuß stützt noch mit Zehen
  4. linken Fuß hochheben
  5. auf rechtem Bein stehen (Nase, Bauchnabel und Fuß bilden eine Senkrechte Linie)
  6. Übung mit anderen Bein
  7. Stehzeit verlängern

Gewichtsverlagerung kann leicht mit einem Brett, das auf einem rundem Balken liegt und damit eine Schaukel bildet, eingeübt werden.

 

Ohne Gleichgewicht und der Fähigkeit auf einem Bein zu stehen, bzw. zu fahren ist kein Inlineskaten und kein Bremsen möglich.

Gleichgewicht kann gelernt werden. Inlineskaten hat hier eine besondere therapeutische Bedeutung. Erfolge hatte ich schon mit einem Schüler, der aufgrund einer gehirnorganischen Erkrankung besondere Gleichgewichtsstörungen  hatte.


Inlineskaten durch Abstoßen

Viele Worte und Vorführen bringen hier nichts. Der Blinde kann sich den Vorgang weder vorstellen noch abschauen. Gute Beschreibung des Bewegungsablaufes und Bewegungsablauf im Stand mit Handführung durchführen lassen!

Der Schüler steht in der Grundstellung, der Lehrer vor ihm und hält ihn an beiden Händen.

Dann geht der Schüler vorwärts (der Lehrer rückwärts). Dabei soll zunächst das Rollen vermieden werden. Zu achten ist hier auf die korrekte Gewichtverlagerung beim Heben des einen Fußes.

In der V-Stellung nur das Gewicht abwechselnd auf den rechten und linken Fuß verlagern bringt auf glattem Untergund schon Fahrspaß. Hilfestellung durch Handführung in Rückwärtsfahrt des Lehrers gibt die Sicherheit und läßt auch höheres Tempo zu.

Bei ausreichender Sicherheit können sich die Hände dann lösen und selbständiges Fahren wird gefordert.

Wenn dann das Gleichgewicht und etas Geschwindigkeit auf Skates ausreichende Sicherheit eingeübt ist, erolgt das Fahren auf einem Bein mit Streckung des anderen Beines mit paralleler Skaterausrichtung. Eine ausreichende Streckung des Beines ist nur bei ausreichender Kniebeugung des Fahrbeines möglich. In der Anfangsphase kein Stoßen sondern ein Führen des Abstoßbeines mit reollenden Rädern. Es muß vermieden werden, dass das Abstoßen durch Körpereinsatz erfolgt. Es soll durch STreckung des Beines durchgeführt werden.

 

Einfach üben. Der Ablauf entspricht dem normalen Gehen, was ja jeder kann.

Beim selbständig fahren muss dann ständig kontrolliert und konsequent berichtigt werden, das schmalspurige fahren mit geringer Abstoßfrequenz.

Die Schüler versuchen imme wieder durch brteitbeiniges Fahren Standsicherheit zu bekommen und bekommen dann den Abstossfuß nicht vom Boden.-

 

 

Übung erst auf einem Bein rollen und mit dem anderen Bein abstoßen, wechslen und dann beidbeinig abwechselnd.


Bremsen

Vier Bremsmethoden sollten zunächst beigebracht werden.

  1. Im Raum einfach an die Wand fahren, zuerst mit den Skates den Hauptstoß auffangen, dann mit den Handschonern sich an der Wand abstützten.
  2. Bewusst eingeleiteter Sturz
  3. Geschwindigkeitsverringerung durch den "Pflug" ist einzuüben mit dem Eieruhrlauf oder Inline-Schwimmen.
  4. Der Healstop, mit der Voraussetzung auf einem Bein fahren zu können.

Auf das Einüben des effektiven Fersenbremsenstops ist besonderes Gewicht zu legen. Besondere Beachtung sind auf folgende Punkt zu legen:

  1. schmalspurig fahren und Füße parallel lassen
  2. in die Knie gehen
  3. Hände nach vorne strecken, Oberkörper dadurch blockieren, Finger nach oben
  4. Gewicht auf Fahrfuß verlagern
  5. Bremsfuß eine Fußlänge vor
  6. Bremsfußspitze anheben, auf der letzten Rolle bleiben
  7. Bremsen durch Vorstrecken des Fußes und Strecken des Bremsbeines einleiten.
  8. Während des gesamten Bremsvorganges in der tiefen Lage bleiben und die Hände nach vorne gestreckt lassen!

Auf Vermeidung von Fehlern achten! (Fehler: nicht in die Knie gehen, breitbeinig fahren, Fuß nicht weit genug vorstrecken, Gewicht nicht auf Fahrfuß, Hände nach hinten)

  Ohne Beherrschen der Bremstechniken nicht in den öffentlichen Verkehr wagen!

Ausfahrten

Wer das oben genannte alles gelernt hat ist dann fit für die erste Ausfahrt.

Blinde Menschen können an der Hand geführt werden und erreichen mit einer sehenden Begleitung das übliche Inlinertempo.

Inlineskaten ist ein Sport der von blinden und sehenden Skatern gemeinsam ausgeführt werden kann und beiden gleichermaßen Spaß, Erholung und Fitness bringt.

Tips für die sehende Begleitung:

  • der blinde Fahrer sollte die vorgeschriebene Kennzeichnung mit einer gelben Binde mit 3 schwarzen Punkten an beiden Armen tragen, da niemand mit einem blinden Skater rechnet
  • der Blinde fährt rechts, rechte Hand der Begleitung hält die linke Hand des Blinden
  • ausreichender Abstand der Füße, nach Möglichkeit synchrones Fahren, damit sich die Füße nicht verheddern
  • wenn es eng wird, den blinden Fahrer durch Handwechsel hinter sich führen, so dass beide in einer Spur fahren
  • alle Aktionen verbal ankündigen und insbesondere auf wechselnde Bodenbeläge hinweisen
  • Verkehr und Umgebung ständig beschreiben
  • vor Hindernissen wie Bürgersteigen, die ohne anheben des Fußes nicht überfahren werden können anhalten
  • Herunterfahren von Bürgersteigen ist nach Ankündigung möglich und macht auch blinden Skatern spaß
  Ausfahrten machen besonderen Spaß!
 

Verschiedene Behinderungsarten und daraus sich ergebenden Sonderbedingungen für das Erlernen des Inline-Skaatens

v     Verhaltensgestörte, pubertäre und aggressive Jugendliche

  • Angebote im Aggressive-Street-Bereich machen
  • Material und Geräte für neue Tricks anbieten
  • Auspowern mit fetziger jugendgemäßer Musik
  • fordern an den Rand des Machbaren

v     Sehbehinderte

  • Bekannte Räume benutzen
  • bei Ausfahrten sehender Pilotfahrer, Ankündigen von Hindernissen, Unebenheiten des Bodens und langsam fahren bei Fußgängerverkehr

v     Blinde

  • Angst nehmen
  • Sicherheit geben
  • klare Anweisungen geben
  • rückwärts vor dem Blinden fahren mit Handkontakt
  • Begleitfahrer fährt links mit Handkontakt zum blinden Fahrer
  • zuviel Betrieb und Lautstärke erschwert die Orientierung und macht unsicher

v    Spastische Behinderungen

  • Vorsicht bei Fallübungen
  • Gleichgewichtsübungen
  • glatter Untergrund und leichtgängige Rolle, die mit wenig Kraftaufwand große Wirkung erzielen

v     Störungen der Koordinationsfähigkeit und des Gleichgewichtssinnes

  • viel Geduld erforderliche
  • Gleichgewichtsübungen auch ohne Skates
  • regelmäßige Übungen mindestens alle 2 Tage

v     Mangelnder Muskelaufbau und Fettsucht

  • Erfolgserlebnisse vermitteln, so dass Bewegung spaß macht
  • regelmäßiges Training

v     Geistige Behinderungen

  • Geduld
  • einfache Erklärungsweise
  • nicht überfordern

v     Seelische Behinderungen

  • besonderes Einfühlungsvermögen des Instruktors erforderlich

v     Hörbehinderte und Gehörlose

  • Kritische Situationen, die durch Gehör erfasst werden, vermeiden
  • Instruktor sollte mit Gebärdensprache, falls notwendig, oder deutliche und langsame Sprechweise sprachlich kommunizieren können.

v     Menschen im höheren Lebensalter

  • Geduld
  • längere Übungsphasen der Lernschritte erforderlich

© Volker Springhart - Datum der letzten Änderung: 03.01.2010


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